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  • Jürgen schreibt für Michel

Im Erzgebirge

Der Esel läuft wieder und Vaillant auch. Von Elterlein über Wolkenstein, wo Jürgen zu mir stieß, immer Richtung Königstein.



Hier schreibt Jürgen:

Dieses Jahr durfte ich meinen Sommerurlaub bei Michel im Erzgebirge verbringen. Ich freute mich sehr auf zwei Wochen Abenteuer mit Michel und Vaillant. Und ich sollte nicht enttäuscht werden.


Ich stand mit meinem roten Bus in Wolkenstein, mitten in der Stadt. Enge Bebauung, von einem Esel oder einem möglichen Platz für einen solchen - keine Spur! Google Maps hatte mich hierhin gelotst.

Michel hatte mir vor ein paar Stunden den Standort geschickt, am Telefon hatte er noch irgendwas von einem Alpaka- Hof erzählt, und jetzt stand ich vor einem Haus mit einem Schild "Zahnarzt 1. Stock".

Das konnte doch nicht sein, oder? Also, Handy raus und Michel angerufen. "Das passt schon", meinte er, "du musst nur ein paar Meter zurücksetzen und bei der Autowerkstatt ins Gässle rein! Das mit dem Alpaka- Hof ist nichts geworden."

OK, alles klar! Ich tat wie geheißen und tatsächlich - hinter dem Haus war ein Hof und anschließend ein großer Garten und da stand leibhaftig Vaillant drin.

Michel kam, um mich zu begrüßen. Die Begrüßung fiel, typisch Mann, kurz und knapp aus.


"Wie bist du denn auf diesen Platz gekommen?" - "Ich wurde eingeladen!", erwiderte Michel und stellte mir Sylvia, die Seniorchefin der Autowerkstatt vor.



Sylvia hatte Michel vorhin in der Stadt getroffen und kurzerhand zu sich eingeladen. OK, Passt! Ich parkte mein Auto im Hof und baute das Dachzelt auf.

"Was willst denn heute noch machen?", fragte ich. "Vielleicht können wir noch ne Runde mit deinem Hund drehen. Da gibt es die "Wolkensteiner Schweiz", so ein felsiger Abschnitt. Ist nicht weit!"


Die "Wolkensteiner Schweiz" war wirklich schön. Eine Handvoll Felsen in exponierter Lage mit tollen Ausblicken. Das Titelbild oben stammt auch von da.

Direkt an den Felsen stiegen wir ab und gelangten in einem großen Bogen wieder zurück in das hübsche, kleine Städtle Wolkenstein.



Zurück in der Oberstadt, bemerkte ich bei einem Kontrollblick auf mein Handy, dass ich vier unbeantwortete Anrufe hatte. Die Nummer, die angezeigt wurde, war mir völlig unbekannt.

Noch während ich rätselte, klingelte das Handy schon wieder mit der selben Nummer. Ich ging ran, hörte aber nur ein lautes Krachen und Knirschen. "Hallo! Hallooo!" - Krach, Knirsch - "Hallooooh!" - "Wo seid ihr? Wir suchen euch?" - "Wer ist denn da?" - Grrchhh, "Sind Sie der Eselmann?" - "Nein, der steht neben mir! Was ist los?" - "Wo seid ihr?" - "In der Oberstadt, beim Schloß!" - "Wir kommen!", Grrch.

Was war denn das für ein merkwürdiges Telefonat?! Schulterzuckend berichtete ich Michel von dem Gespräch. Wer konnte das sein? Vielleicht jemand, den Michel kennengelernt hatte. Aber wieso ruft der dann mir an? Vielleicht die Polizei? Konnte ja nicht sein, wo sollten die meine Handynummer her haben???

Zwei Minuten später kam ein Auto die Straße hinuntergefahren - die Polizei!


"Gehört Ihnen der Esel?" - "Ja!" - "Ihr Esel läuft frei auf der Straße herum!" - "Neiiin!", stießen wir beide gleichzeitig aus. Ungläubig staunten wir die Polizisten an. Das konnte doch nicht sein, Vaillant büxt doch nie aus.

Die Polizisten erklärten uns, dass sie die Meldung "frei laufender Esel" bekommen hätten. Als sie jedoch vor Ort eintrafen, war der Esel bereits wieder gesichert, Nachbarn hatten ihn eingefangen und in ihrem Hof sicher untergebracht. Die Lage war also halb so schlimm.

Die Polizisten nahmen Michels Personalien auf, wünschten einen schönen Abend und verzogen sich. Wir grüßten ebenso freundlich zurück und beeilten uns, zu unserem Zuhause auf Zeit zurückzukehren.


Dort erwartete uns folgendes Bild:



Das halbe Dorf war zusammengelaufen um die willkommene Abwechslung zu begutachten. Vaillant war DIE Attraktion - und fühlte sich sichtlich wohl dabei.

Der Mann links neben Vaillant war der stolze Eselretter. Er holte Vaillant von der Straße, was nach seiner eigenen Aussage nicht sehr schwer war, Vaillant ließ sich einfach abführen. Kritisch sei gewesen, dass einige Autofahrer gehupt hätten, was das Tier sehr verunsicherte. Aber nachdem zwei andere Nachbarn den Verkehr ober- und unterhalb aufhielten, ging es ganz gut.

Wir nahmen unser Huftier wieder in Empfang und gingen nach Hause.

Ich wollte Abenteuer - Ich bekam Abenteuer! Kaum vier Stunden da, war das erste Erlebnis schon perfekt.


 

Den Sonntag ließen wir gemütlich angehen. Wir gingen ins nahegelegene Thermalbad und planschten ein bisschen in der warmen Brühe rum. So richtig zum Entspannen.

Nachmittags kam noch Cindy von der "Silver Rock Ranch" zu Besuch. Es wurde ein unterhaltsamer, kurzweiliger Nachmittag. Leider musste sie viel zu früh schon wieder los. Um den Ruhetag rund zu machen, legten wir abends noch ein paar Rumpsteaks auf den Grill.


 

Der Feldspat glitzerte zwischen den anderen Gesteinen hindurch. Auf den Wegen lagen allerlei Steine verschiedenster Sorten herum, von Granit bis Buntsandstein war alles dabei. Das ist genau das, was das Erzgebirge geologisch so wertvoll macht. Hier gibt es nicht nur Eisenerz, sondern auch Kobalt und Uran. Viele ehemalige und auch noch einige aktive Bergwerke zeugen davon.

Landschaftlich ist das Erzgebirge durchaus reizvoll. Es ist jetzt nicht wahnsinnig spektakulär, hat aber irgendwie was. Zwischen den Hügeln sticht immer mal wieder ein markanter Berg heraus, den man manchmal tagelang im Auge hat und Orientierung bietet. Auch das "Auf und Ab" hat es in sich, da kommen schon Höhenmeter zusammen.



Am Morgen hatten wir uns von unseren Gastgebern verabschiedet. Sylvias Sohn Thomas war in der Nacht nach Hause gekommen. Er war in Belgien bei einem Motorsportevent des "BMW M4 Cup". Da ist er als Rennmechaniker beschäftigt.

Wir lernten ihn also erst am Morgen unserer Abreise kennen. Thomas ist ein sehr sympathischer Typ mit einer offenen und herzlichen Art. Mit seinem Rennsporthobby hat man auch gleich ein Gesprächsthema und seine Erzählungen gaben kurze, aber sehr interessante Einblicke in die Motorsportwelt unterhalb der Formel- Klassen.


Ich wollte mit Michel zwei, drei Tage wandern und deshalb mein Auto stehen lassen. Irgendwie müsste ich dann aber wieder zurück kommen und die Busverbindungen sind in der Gegend echt sehr bescheiden. Ich wollte mal vorsichtig bei Thomas anklopfen, ob es vielleicht, irgendwie, eine Möglichkeit gäbe, dass er mich abholt? Ich begann also, mich voran zu tasten und sagte: "Thomas, äh, ich würde gerne mit Michel zwei, drei Tage wandern... ähh... " - "Soll ich dich abholen?", kam sofort zurück, noch bevor ich meine Frage formulieren konnte. Ich war baff! Dass das so einfach ging, hätte ich nicht erwartet.

Vielen Dank an Sylvia, Thomas und seine Frau Magdi für eure tolle Unterstützung. Ihr seid echt klasse!


Magdi und Thomas

Kurz nach unserem Aufbruch spielte sich eine dieser Szenen ab, von denen Michel mir schon oft erzählt hat und die man immer nicht so recht glauben will. Aber hier kam der Beweis.

Kaum hatten wir das Ortsausgangsschild passiert, hielt mitten auf der Straße ein Auto an und die Leute stiegen aus, um ein Schwätzchen zu halten. Einfach unglaublich, oder?



Zurück zu unserer Wanderung. Nach ein paar Stunden im Grünen, kamen wir nach Marienberg, eine kleine Stadt, durch die wir einmal quer durch mussten.

Nachdem wir uns an einem Supermarkt mit Proviant eingedeckt hatten, ging es Richtung Zentrum. Marienberg ist nett anzuschauen. Besonders auf dem Marktplatz stehen ein paar nette Häuser.



Beim ortsansässigen Asiaten holten wir uns ein paar gebratene Nudeln. Damit wir keinen Strafzettel bekamen, wurde Vaillant ordnungsgemäß eingeparkt:


Wir ließen uns die Nudeln schmecken, die waren gut und taten gut. Mit frischer Energie ging es also weiter. Erstmal aus der Stadt heraus und weiter auf asphaltierten Feldwegen.


So langsam hatten wir und unsere Tiere auch genug - besonders mein Hund Frieder ist, mit seinen elf Jahren und seinem dicken Fell, kein superaktiver Hund mehr im Sommer.

Laut der Wanderapp sollte in ein paar Kilometern eine Schutzhütte kommen. Michel hatte aber intuitiv schon etwas Bedenken, ob die überhaupt noch existierte.

Wir fragten also einen entgegenkommenden Spaziergänger. Der bestätigte, dass es da mal eine Schutzhütte gab, die aber mittlerweile abgebaut wurde. Hm, und nun? Die nächste Schutzhütte war uns zu weit weg. Hier nur Wiesen und weite Flur.

Kurz zuvor waren wir an einem abgelegenen Haus vorbeigekommen, wo wir uns beide schon dachten, das wäre auch eine gute Übernachtungsmöglichkeit gewesen. Dort gab es eine Photovoltaikanlage, die - auf Ständer gebaut und von drei Seiten verschlossen - einen windgeschützten Unterstand ergab.

Dort wollten wir es probieren. Michel ging mit Vaillant an der Leine hinters Haus, wo der Herr des Hauses tief unten in einer Baugrube stand (was ihn für uns als Tiefbauer gleichmal sympathisch machte). Michel fragte gerade raus: "Wir haben den Unterstand da vorne gesehen, könnten wir da nicht die Nacht verbringen?" Der Mann schaute uns und unsere Tiere ein paar Sekunden staunend an. Seine Antwort war sächsisch, kurz und knapp: "Ja!"


Hans, so hieß der Mann, kletterte aus der Grube heraus und zeigte uns, wo wir hinkönnten. Er führte uns an dem Photovolataik- Unterstand entlang bis ganz nach hinten. Da waren ein kleiner Tisch und Stühle, und da stand eine Hollywoodschaukel. Das war super genial und sah richtig gemütlich aus.



Als wir uns eingerichtet hatten und das erste wohlverdiente Bier geöffnet war, kam Hans nochmal zu uns. Er meinte, wenn wir mal müssten, könnten wir das Klo in der unteren Wohnung benutzen, die stünde sowieso leer. Die Tür wäre offen. Und: "Übrigens meine Frau hat noch Kartoffelsalat übrig und würde ein paar Würstchen dazu warm machen. Wollt ihr?" Trotzdem, dass wir uns die Bäuche vor kurzem mit gebratenen Nudeln gefüllt hatten, stimmten wir beide zu. Hier ging es uns wirklich gut.


Kurz darauf kamen Hans und seine Frau Gabi mit dem versprochenen Abendessen. Das waren natürlich Berge von Kartoffelsalat und viele Würstchen. Wir gaben alles, doch konnten wir bei weitem nicht alles verdrücken. Da musste Frieder noch ein bisschen mithelfen. Es wurde ein schöner Abend mit Gabi und Hans.



Die Nacht schlief ich wunderbar in der Hollywoodschaukel. Und am anderen Morgen kam der Höhepunkt der Gastfreundschaft.


Ein Frühstück mit allem Zip und Zap. Da war alles dabei, inklusive weichgekochte Eier. In einem Hotel hätte das nicht besser sein können.

Nach dem Frühstück mussten wir (leider) aufbrechen, Gabi und Hans begleiteten uns noch ein Stück.


Von Herzen besten Dank an euch beide. Ich verneige mich vor soviel Gastfreundschaft.



 

Fump - fump - fump! Michel betätigte die Handpumpe des Benzinkochers. Die Flamme zischte und fauchte jedes mal wenn ein Windstoß hineinblies. Michel setzte den Topf mit Wasser auf, und nach nur wenigen Minuten brodelten die Bläschen nach oben. Jetzt kam Michels patentierte Mischung aus löslichem Kaffee, Zucker und Kaffeeweißer zum Einsatz. Zwei gehäufte Löffel in jede Tasse, Wasser drauf - fertig!

Herrlich, so ein Kaffee nach einer verregneten Nacht im Freien! Komplettiert wurde das Frühstück mit etwas altem Brot und ein paar Scheibchen Dauerwurst - das war das richtige Abenteuerfeeling, das ich gesucht hatte!


Als wir gestern Abend hier ankamen, sah es überhaupt noch nicht nach Regen aus. Auch die diversen Wetterapps unserer Handys sagten voraus, dass es trocken bleiben sollte.



Michel kam vom Aussichtspunkt zurück, wo er den Sonnenuntergang fotografieren wollte, und meinte: "Da braut sich was zusammen, da hinten regnet es schon in Strömen. Komm mal gucken!"

Ich kam mit und guckte. Im Vordergrund war der Himmel noch einigermaßen blau, maximal leicht bewölkt, aber weiter hinten war es tatsächlich tiefschwarz und man sah genau, mit welcher Wucht die Regenmassen aus den Wolken fielen. Das sah schon sehr beeindruckend aus. Wir setzten uns auf die Bank und sahen dem Spektakel eine Weile zu.

Ob das Wetter auch uns treffen würde? Die Wetterapps reagierten jetzt und sagten ein bisschen Regen an. Doch irgendwie änderten sich die Vorhersagen alle paar Minuten. Bis wir zurück waren, waren wir auch schon bei Hundert Prozent Regenwahrscheinlichkeit. Wir entschieden uns, das Zelt aufzubauen. Gerade noch rechtzeitig, denn schon während des Aufbaus kamen die ersten Tropfen.

Letztendlich zog ich es aber dann doch vor, mir es lieber auf dem überdachten Tisch gemütlich zu machen, als mit dem schnarchenden Michel in einem Zelt zu schlafen. So richtig "gemütlich" ist es dann aber doch nicht geworden, was aber eher an der harten Tischplatte und meiner amateurhaften Isomatte lag, als am strömenden Regen.


Noch eine Geschichte vom letzten Abend möchte ich erzählen: Im Laufe des Abends kam ein Spaziergänger vorbei, der mit seinem kleinen Sohn durch die Wälder streifte. Er hatte auch einen kleinen Hund dabei. Dieser Hund lief frei ohne Leine und neugierig, wie er war, kam er auch schon angerannt, um seinen vermeintlich friedlichen Artgenossen Frieder zu begrüßen. Frieder kann sowas aber überhaupt nicht leiden und mit aller Vehemenz versuchte er durch lautstarkes Bellen und mit Scheinangriffen den Eindringling zu vertreiben.

Der kleine Hund litt aber offenbar an einer Kommunikationsschwäche, das hündische Abwehrverhalten war ihm wohl vollkommen fremd. Er versuchte immer wieder an Frieder ranzukommen. Selbst mein Eingreifen und meine Versuche ihn wegzuschieben nützten nichts, ebenso die leidlichen Abrufversuche seines Herrchens.

Da kam Vaillant ins Spiel. Aus dem Hintergrund trat er heraus, stellte sich neben Frieder. Er schnaubte und stampfte einmal kräftig mit den Hufen auf. Das genügte! Der kleine Hund nahm die Beine in die Hand und brachte sich hinter seinem Herrchen in Sicherheit.

Wir mussten lachen, zeigte diese Szene doch deutlich, dass Vaillant Frieder nun in seiner Herde akzeptierte.


Nach dem spartanischen, aber wohlschmeckenden, Frühstück sattelten wir unseren Esel und zogen los, den Berg runter ins beschauliche Dörfchen Ansprung.

Kurz vor dem Dorf war eine Weide abgesteckt, auf der ein schöner Haflinger stand. Als das Pferd Vaillant erblickte, erschrak es so sehr, dass es stieg und durchging.

Der Haflinger galoppierte zwei Runden in der Weide und durchbrach dann den Stromzaun und rannte raus. Wohlgemerkt: Durch den Zaun, nicht drüber! Und MIT Strom drauf!

Er galoppierte um den Stall herum, auf den Feldweg, auf dem wir kamen, und schaute jetzt Vaillant frontal ins Gesicht. An seinem entsetzten Wiehern merkte man: damit hat er nicht gerechnet. Er drehte sich nochmal rum und düste ab. Vaillant ließ die ganze Aktion völlig kalt.

Wir wunderten uns über die heftige Reaktion des Pferdes. Sonst löst Vaillant bei Pferden zwar schon immer eine gewisse Wachsamkeit aus, aber sowas gabs noch nie.

Michel erklärte mir, dass Pferde Esel nicht als Artgenossen betrachten, sondern als "Feinde". Und da Pferde Fluchttiere sind, Esel aber nicht, ist die Reaktion auf Seiten der Pferde immer etwas ausgeprägter.

Wir klingelten am nächsten Haus, in der Hoffnung den Besitzer des Pferdes anzutreffen. Doch Niemand öffnete. Michel wollte versuchen, das Pferd selber einzufangen und zurückzubringen. Weit war es nicht gelaufen und da Vaillant jetzt wieder außer Sichtweite war, hatte es sich auch wieder beruhigt.

Da kam der Besitzer des Pferdes aus einem Nachbarhaus, ein Spaziergänger, der die Szene beobachtet hatte, hatte ihn informiert. Er konnte sein Pferd wieder einfangen und auch der Zaun war schnell repariert.

So ist die ganze Sache noch einmal glimpflich ausgegangen, ohne dass dabei jemand zu Schaden gekommen wäre. Vom Schock, den das Pferd erlitten hatte, einmal abgesehen.


An diesem Tag wanderten wir noch bis Olbernhau, wo wir auf einem Campingplatz eincheckten.


Was wir dort erlebt haben und wie es weiter ging, lest ihr im nächsten Bericht












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