• Jürgen schreibt für Michel

Alte Bekannte und neue Bekannt-schaften

Die Möglichkeit - bedingt durch unsere Routenänderung - Peter noch einmal zu besuchen habe ich natürlich sehr gerne genutzt. Peter ist einfach ein toller Mensch. Sich mit ihm zu unterhalten ist immer ganz besonders und in seiner Gegenwart fühlt man sich wohl und aufgehoben. Von weiteren Begegnungen mit bekannten Menschen und mit neuen Bekanntschaften lest ihr hier.



Hier erzählt Cindy:

Wir durchquerten eine karge und trockene Landschaft. Ich nenne sie "mongolische Halbwüstensteppe". Es war wirklich sehr trocken und Regen wird schmerzlich vermisst.

Wir kommen an großen Solaranlagen vorbei, die ganze Felder bedecken und an Schafherden. Es gibt hier unglaublich viele Schafe. Einmal begegneten wir drei Eseln, die auf dem Feld mit den Schafen standen. Unsere beiden Grautiere waren ganz verzückt und konnten sich kaum von den Eseln loseisen. Manchmal überlegen wir, ob wir uns nicht einen dritten Esel anschaffen sollten. Er würde unsere Reisegruppe vervollständigen, wir könnten mehr Proviant und Wasser transportieren und wir wären selbstständiger.

Wir spinnten diese Idee in unseren Köpfen weiter aus, überlegten uns wie das wäre und was wir dann alles anstellen könnten. Es wird aber wohl eine Spinnerei bleiben...



In der Mittagspause wurden wir von einem Paar eingeladen. Sie hat schon den Jakobsweg gemacht, ganz bis Santiago Di Compostela. Aber trotz der Aussicht auf Dusche und warmes Essen, schlugen wir die Einladung aus. Bis zu Peters Haus waren es nur noch acht Kilometer und dort wurden wir schließlich erwartet.

Wir kamen spätnachmittags bei Peter an. Michel hatte ihn vor einer Weile getroffen und sich mit ihm angefreundet (wir haben darüber berichtet).

Peter ist ein wirklich sehr interessanter Mensch. Unglaublich was der zu erzählen hat.

Peter ist 52, hat vier Kinder, zwei davon mit Violetta, seiner Frau. Violetta ist 29 und passt hervorragend zu Peter, den auch sie reitet und hat Peter auf seinen Wanderreisen zu Pferd auch schon begleitet. Zusammen sind sie schon etliche tausend Kilometer geritten. Peter alleine etwa 50.000! Er war mit dem Pferd schon in Gibraltar, in Kasachstan und durchquerte noch viele weitere Länder auf dem Rücken seines Pferdes.

Während seiner Reisen ist Peter in traditioneller Husarentracht unterwegs, teilweise reiten sie auch in Gruppen mit bis zu zwölf Personen. Peter spricht viele Sprachen, darunter französisch, was natürlich für mich besonders angenehm ist. Bisher konnten die Leute in Ungarn viel Englisch, aber auch oft Deutsch. Dann war das Gespräch immer sehr einseitig mit Michel und ich bekam nichts mit, was mich sehr nervte. Hier war ich dagegen mittendrin.

Wer mehr über Peter wissen will, sollte einfach mal nach "Peter Csepin" googeln. Da gibt es viele Einträge über ihn, auch bei Facebook und Wikipedia.

Zur Zeit studiert Peter Jura - mit 52! Er ist ein echter Charakter und ich könnte ihm stundenlang zuhören und die Fragen sprudelten mir regelrecht aus dem Mund. Wo war es am schönsten? Wo sind die nettesten Menschen? Die am wenigsten einladenden Länder, durch die er gereist war, seien Deutschland und Frankreich. Die Franzosen beschrieb er als kalt und distanziert - nun, das überrascht mich jetzt irgendwie überhaupt nicht. Die Deutschen seien kaum besser...

Die gastfreundlichsten Länder seien die Türkei, Serbien und Polen. Das werden wir, zumindest zum Teil, noch selber erfahren dürfen.

Es war ein Vergnügen, diesem Menschen, einer großartigen Kultur- und Wissensquelle, zuzuhören. Einfach eine wunderbare Begegnung.


Peter und Violetta leben in einfachen Verhältnissen. Eine einfache Hütte ohne Strom und fließend Wasser - ein bisschen wie auf Reisen, so Peter. Ein paar Sonnenkollektoren waren der einzige technische Luxus.

Zum Abendessen gab es eine ungarische Spezialität - süße Nudeln. Das waren Tagliatelle mit Puderzucker und Marmelade. Sowas habe ich noch nie gegessen - schmeckt aber sehr lecker.


Zum Frühstück am anderen Morgen gesellte sich ein Freund Peters, der auch schon mit ihm auf Reisen war. Er war Soldat und im Bosnien- Krieg im Einsatz.

Wir fragten ihn, wie er die militärische Situation in Rumänien einschätzte und ob wir da sicher reisen könnten. Er meinte, dass es wohl den einen oder anderen Nato- Soldaten da gäbe, die eindeutig größere Gefahr ginge aber von Bären aus.

So machten wir uns einigermaßen beruhigt an den Abmarsch. Die Verabschiedung sehr herzlich. Ich denke, die beiden werden wir sicher mal wieder sehen - ich würde es mir jedenfalls wünschen.



Am frühen Nachmittag und nach nur kurzer Wegstrecke, beschlossen wir an einem kleinen See, eher ein Angelteich, zu bleiben und auch hier zu übernachten. Das war dann heute nur ein Spaziergang.

Am Abend kam ein Mann in Begleitung seiner Frau vorbei. Es war wohl der Vorstand des Angelvereins. Da er keiner unserer vier möglichen Sprachen mächtig war, rief er seine Tochter an, um sich mit uns verständigen zu können. Dem Redeschwall aus dem Telefon entnahmen wir, das die größte Sorge sei, wie lange wir bleiben wollen und dass wir auf jeden Fall unseren Müll mitnehmen MÜSSEN. Da mussten wir lachen. Angesichts der völlig verdreckten Wiese war die Forderung etwas an den Haaren herbeigezogen. Wir jedenfalls packen unseren Müll immer in einen Beutel und nehmen ihn mit, bis wir eine richtige Entsorgungsmöglichkeit finden. Als wir unseren Beutel vorzeigten, mussten die beiden auch lachen und es war ihnen sichtlich peinlich. Am Ende bekamen wir sogar noch Strom in der Vereinshütte um unsere Handys aufzuladen.



 

Weiter mit Michel:

Gestern Abend hat uns noch Gerd Schuster und seine Freund Deniz besucht. Gerd hatte ich ja schon mal in Deutschland auf dem Frankenweg getroffen. Damals hat er irgendwie Wind von mir bekommen und mich kontaktiert, da er selber die Idee hatte, mit einem Esel zu wandern und war da schon auf der Suche nach einem Tier.

Eigentlich ist Gerd Hundetrainer und Macher des Hundezentrums Mittelfranken. Gerd ist auch viel in Osteuropa unterwegs und kennt sich in Rumänien und Bulgarien gut aus. Seit unserem ersten Treffen haben wir immer mal wieder telefonischen Kontakt. Vor ein paar Wochen habe ich ihm dann erzählt, dass wir nun doch wieder nach Rumänien laufen wollen. Er riet mir unbedingt ein Bärenabwehrspray dabei zu haben, da es in Rumänien wohl noch größere Bärenpopulationen gebe und es nicht ausgeschlossen sei, dass wir auf unserer Wanderroute auf einen solchen treffen.

Ich habe deshalb unterwegs in mehreren Geschäften nach einem solchen Spray gesucht, aber keines gefunden. Gerd bot mir an, bei seiner nächsten Fahrt nach Bulgarien eines mitzubringen und mich bei dieser Gelegenheit zu besuchen. Und gestern war es dann soweit.


Der Abend mit Gerd und Denise hat großen Spaß gemacht. Es war toll auch mal wieder jemanden zu treffen, den man schon kennt. Es ist eine andere Art von Austausch, wie wenn man seine Geschichte immer wieder von vorne erzählt. Mit Gerd verstehe ich mich sehr gut und es wird nicht unser letztes Treffen gewesen sein. Im August möchte Gerd in Rumänien Urlaub machen und wir werden uns da sicher wieder sehen.



Die letzten beiden Tage haben wir auf dem luxuriösen Anwesen von Amjad und Viktoria verbracht. Viktoria ist Springreiterin und sie hat zwei Pferde. Außerdem gibt es noch Ziegen, Schafe, Hühner und Hunde auf dem Anwesen.


Wie wir dazu kamen war etwas umständlich. Wir hatten bereits mehrere Abfuhren auf der Suche nach einem Nachtlager bekommen. Auch hatten wir schon Mitarbeiter von Amjad, die im Garten arbeiteten, angequatscht. Die haben uns aber nicht verstanden. Und als wir schon drei Kilometer weiter waren hielt ein Auto und eine weitere Mitarbeiterin hielt an, um uns auszufragen (das Übliche). Sie rief dann ihren Chef an und wurden eingeladen. Wir drehten also um, liefen die drei Kilometer zurück und wurden freudig ausgenommen.

Wir durften in einem Bungalow schlafen, der eigentlich für Jagdtouristen gedacht war. Amjad veranstaltet Jagden für reiche Schnösel, die mit dem Hubschrauber ins Jagdgebiet geflogen werden. Da kommen Prinzen aus den Emiraten und so.

Für die Esel gab es einen trockenen Stall und obwohl die soziale Kluft zwischen uns sehr groß war, dies äußerte sich vor allem optisch - wir in unseren abgerissenen Klamotten, verstanden wir uns doch sehr gut.


Jetzt sind wir wieder auf Schusters Rappen und unserem Sozialstatus angemessen unterwegs. Obwohl es die letzten Tage und Wochen schon schön und warm war, kündigte sich jetzt, Anfang April, eine Schlechtwetterfront an. Am Morgen bei fünf Grad plus gestartet, sank die Temperatur rapide und der Regen ging so langsam aber sicher in Schnee über. Das erinnerte mich doch stark an den Beginn meines Abenteuers vor fast genau einem Jahr, wo ich gleich am zweiten Tag meiner Reise auf der Schwäbischen Alb vom Winter überrascht wurde.



Der Weg wurde schlechter und immer matschiger. Einen Unterschlupf für die Nacht war weit und breit nicht zu entdecken. Wir befanden uns in einem Naturschutzgebiet. Auf der Karte war ein Turm eingezeichnet, den wir ansteuerten. Doch auch als wir näher kamen, war nichts von einem Turm zu sehen. Hm, die Karte würde uns doch nicht veralbern wollen?! Endlich entdeckten wir den "Turm". Eigentlich nur ein Vogelbeobachtungsposten.


Der Turm war komplett aus Holz. In seinen Flanken waren die Umrisse von Vögeln als Fenster ausgesägt. Im Turm war es kalt und zugig. Er hatte aber eine Bodenplatte aus Beton.

Das genügte uns, um hier zu bleiben. An ein Weiterlaufen war eh nicht mehr zu denken und wer weiß, wann die nächste Unterschlupfmöglichkeit kommt.

Wir bauten unser Zelt auf der Bodenplatte auf, verkrochen uns darin und kochten erstmal Tee um unsere durchgefrorenen Glieder zu wärmen.



Wir hörten jemanden draußen ankommen. Es war, wie sich herausstellte, der Naturschutzbeauftragte, der nahezu täglich hier vorbei kam um die Vögel zu beobachten und zu fotografieren. Er zeigte uns Bilder auf dem Handy. Das mussten Tausende gewesen sein.

Wir durften auch mal mit seinem Fernglas gucken und er erklärte viel. Überhaupt war er sehr nett und hatte auch nichts dagegen, dass wir hier nächtigen wollten. Dass wir heute nicht mehr weiterlaufen wollten, sah er ein.

Am nächsten Morgen war alles weiß. Es hatte richtig geschneit und der Wind hatte immer noch nicht genug und presste sich durch Ritzen des Holzturms, so dass es innen zog wie Hechtsuppe. Wir beschlossen noch einen Tag zu bleiben und verbrachten praktisch den ganzen Tag im Zelt, dem einzigen Ort, wo man es einigermaßen aushielt.



Nach einer weiteren zugigen Nacht ließ der Wind endlich nach und mit schon wieder steigenden Temperaturen ließ es sich aushalten. Wir wollten weiter, aber Frühstück musste schon noch sein. Als Cindy nach den Eseln schauen wollte, waren die nicht da! Weit und breit nicht zu sehen. Ich stieg auf die obere Plattform des Turms und entdeckte sie ca. einen Kilometer entfernt. Wir brauchten fast eine ganze Stunde um sie zurückzubringen. Jetzt hatten wir uns das Frühstück aber echt verdient. Wir haben Nénette angebunden. Das genügte. Vaillant brauchten wir nicht extra anzubinden, denn wo Nénette war, war Vaillant auch. Wahre Liebe!



 

Cindy:

Wir wurden morgens von Jägern geweckt. Sie sagten, wir können hier nicht bleiben, da morgen eine Jagd stattfindet. Amjad hatte sowas schon angedeutet, dass im April die Jagd eröffnet wäre. Da wir hier sowieso nicht bleiben wollten, störte es uns auch nicht, wenn sie morgen jagen. Wir sagten ihnen also, dass wir weiterziehen und in zwei Stunden weg sein würden. Gestern erst hatten wir morgens Rehe auf der Wiese gesehen, die würden sich jetzt in Acht nehmen müssen. Ich würde sie gerne warnen wollen...


In der nächsten Stadt machten wir Halt an einem Langos- Stand. Langos ist so ein Backteig ähnlich einem Donut- Teig, gibt es aber in verschiedenen Geschmacksrichtungen - süß oder deftig. Meiner hatte nur Sahne drauf, Michels Sahne und Käse.

Ich entdeckte bei Nénette eine Zecke am Hals. Ich entfernte sie und fand eine weitere. Und noch eine. Und noch eine. Am Ende waren es an die dreißig Stück, nur im Bereich des Halses. Das erinnerte mich an die Toskana letztes Jahr. Da war es mit den Zecken auch so schlimm.


Heute durchquerten wir kilometerweise Felder, überwiegend Maisfelder. Etwas langweilig, aber wir kamen gut voran.

Wir hatten beide, Michel und ich, das Bedürfnis nach einer Dusche. Die letzte war zwar noch keine Woche her, aber irgendwie fühlten wir uns sehr staubig.

Im nächsten Ort suchten wir also nach einer Möglichkeit. Wir probierten es beim Stadion, hatten aber kein Glück. Eine Frau mit Kinderwagen fragten wir, aber die hatte auch keine Idee. Wir liefen aber der Frau einfach hinterher, die auf dem Weg zur Schule, um dort ihre zweite Tochter abzuholen.

Die Stunde war gerade aus und die Kinder kamen auf die Straße gestürmt. Wir waren natürlich die Attraktion und bemühten uns, die Animateure für die Kinder zu spielen.

Auch der Direktor kam raus, um uns zu begrüßen. Und siehe da, der Direktor bot uns die heißersehnte Dusche an. Wir parkten die Esel am Schulgebäude, gut bewacht und unterhalten durch die vielen Kinder.



An der braunen Brühe die unter meinen Füßen durch den Abfluss lief erkannte ich, dass die Dusche nicht nur ein Bedürfnis, sondern wirklich notwendig war. Frisch gestriegelt kamen wir wieder nach draußen, wurden umringt von den Kindern. Einige konnten Deutsch oder Französisch, so dass sogar eine kleine Unterhaltung zustande kam. Uns wurden auch noch ein Tablett mit Sandwiches und Joghurt gebracht.


In nun sauberen und frischen Zustand kamen wir wieder auf die Straße und fühlten uns wohler.

Unser nächstes Ziel war bei Koloman. Koloman ist ein Freund von Tibor und Anna, die ich vor einiger Zeit kennenlernen durfte, genau einen Tag bevor ich auf Michel traf, hab ich bei ihnen übernachtet. Sie haben mir dann die Unterkunft bei Koloman vermittelt.

Die Ankunft war zwar erst für morgen geplant. Auf dem Weg dorthin mussten wir durch einen eingezäunten, geschützten Wald. Wanderer - hier ging der ungarische Jakobsweg entlang - konnten den Zaun leicht übersteigen, dafür waren Leitern und Steighilfen angebracht. Mit unseren Eseln kamen wir da aber nicht drüber.

Deshalb rief ich bei Koloman an. Der kam vorbei und öffnete uns das Tor im Zaun. Er hatte dafür den Schlüssel. Wir schlüpften durch und verabschiedeten uns gleich wieder von Koloman, morgen würden wir uns ja schon wieder sehen.



Koloman war der erste Teil unseres "Budapest- Plans". Wir wollten die Metropole und Hauptstadt Ungarns mit unseren Eseln durchqueren. Tibor und Anna habe ich vor drei Wochen in ihrem Wochenendhäuschen getroffen. Sie wohnen in Budapest und bilden Teil Drei unseres Plans.

Erste Unterkunft bei Koloman, hier wollen wir zwei oder drei Tage bleiben. Dann durch die Vororte Budapests zu Tibors Tochter Dora. Dort werden wir übernachten. Die dritte Station dann bei Tibor und Anna zu Hause. So der Plan.


In dem geschützten Waldstück campierten wir auf der erstbesten Lichtung. Am Morgen marschierten wir zum anderen Ende des Waldes und standen dort natürlich wieder vor einem Tor. Wir riefen Koloman erneut an, der auch umgehend kam um uns herauszulassen. Er begleitete uns bis zu seinem Haus. Unterwegs sahen wir eine Gruppe Mufflons. Mein Hund Mina natürlich sofort hinterher. Die Mufflons ließen sich aber von der kleinen Hündin nicht beeindrucken und blieben einfach stehen. Mina kam leicht verlegen zurück. Das macht keinen Spaß, wenn die sich nicht jagen lassen.


Schließlich kamen wir bei Kolomans Haus an. Er wohnt selber gar nicht hier, hat hier aber sein Pferd einstehen und drei Hunde wohnen auf dem Grundstück.



Er hieß uns aber herzlich in seinem Haus willkommen und wir durften für drei Tage das Haus nutzen. Wir fühlten uns hier wohl, es war alles da, was wir brauchten und für die Esel war ausreichend Platz.

Ich untersuchte von Zeit zu Zeit Nénette auf Zecken. Die letzten beiden Tage habe ich Unmengen dieser Viecher rausgemacht. Es waren sicherlich über Hundert!

Wir mussten noch einkaufen, fanden nur einen halben Kilometer entfernt einen Lidl. Wie immer in solchen Läden, waren Hunde nicht erlaubt. Ich steckte Mina in den Rucksack, ihr Kopf schaute oben raus. Keiner sagte was und Mina nutzte die Gelegenheit für ein Nickerchen.


Auf dem Rückweg hielt ein Auto, ein Kopf schaute heraus und rief: "Hey, Cindy!" Erst jetzt erkannte ich, es war Tibor. Lachen und Freude auf allen Seiten, ob des unerwartendes Wiedersehens.

Wir stiegen zu Tibor ins Auto und er erklärte Michel schlitzohrig, dass er ein "langjähriger Freund" von mir sei. Dabei kannten wir uns doch erst seit drei Wochen...

Bei Koloman angekommen, musste Tibor jetzt zwei Esel begrüßen. Das war ungewohnt für ihn, freute sich aber ob des Zuwachses und dass er Vaillant und Michel kennenlernen durfte.


 

Wie es bei Koloman war, wie unsere Reise nach und durch Budapest weiterging und ob unser "Budapest- Plan" aufging, erfahrt ihr im nächsten Bericht.







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